Was
ist Atemschutz und wann wird er benötigt?
Bei
vielen Einsätzen der Feuerwehr ist die Atemluft
an der Einsatzstelle durch giftige Gase verunreinigt
oder der Sauerstoffanteil ist zu niedrig. Das
Einatmen dieser Luft hätte schwerwiegende
gesundheitliche Schäden oder den Tod zur
Folge. die Feuerwehren verwenden deshalb Atemschutzgeräte,
um bei solchen Einsätzen die Gesundheit des
Feuerwehrmannes nicht zu schädigen.
Die Freiwillige Feuerwehr Künzing verfügt
derzeit über:
18 Atemschutzträger, davon 2 Damen, die den Atemschutzlehrgang
in Deggendorf besucht haben und nach G26 (Gesundheitsuntersuchung)
untersucht sind.
Dies sind:
Aigner
Kathrin |
Friedenberger
Sebastian |
Linsmeier
Daniel |
Sterr
Alexander |
Bartelberger
Alfons |
Haberl
Hans |
Linsmeier
Manuel |
Stopfinger
Katja |
Erndl
Michael |
Kastenmeier
Stefan |
Mahler
Michael |
Zacher
Reinhard |
Lerchenberger
Tom |
Mayer
Mathias |
Zillinger
Stefan |
Frommelt
Stefan |
Lange
Jason |
Sauer
Thomas |
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Die Flaschen und die Atemschutzgeräte werden von unseren beiden Atemschutzgerätewarten, Albert Stopfinger und Michael Erndl nach jeder Verwendung in unserer Atemschutzwerkstatt selbst befüllt und auf Dichtheit geprüft. Hierzu dient ein Kompressor, ein Prüfkoffer, sowie ein Masken-Trocknungsschrank. Im Jahr 2011 wurden ca. 86 Flaschenfüllungen durchgeführt. Seit 2012 verfügt auch die Feuerwehr Forsthart über eigene Atemschutzgeräte welche ebenfalls in der Künzinger Atemschutzwerkstatt gewartet, gefüllt und geprüft werden.
Atemschutzübungen der FF Künzing im Jahr 2012
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derzeit noch nicht bekannt |
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Die Atemschutzübungen werden kurzfristik unter der Rubrik "Monatsinfo" bekannt gegeben.